Sitzungsbeilagen

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Abteilung VIII. Diplomreglement (Stellvertreter) 1 Als PDF herunterladen
Brief vom Vorstand der Abteilung 12a an den Präsidenten des Schweiz. Schulrates, Herrn Prof. Dr. Pallmann 2 Als PDF herunterladen
Programm und Stundenplan für das Wintersemester 1955/56 8 Als PDF herunterladen
Institut für landw. Betriebslehre und Landarbeitstechnik ETH. Arbeitsprogramm des Institutes für 1955. Landtechnische Untersuchungen auf dem Versuchsgut ETH für Pflanzenbau und Landtechnik, Oberhof, Rossberg bei Kemptthal 182 Als PDF herunterladen
Regulativ für den Jacob Schmidheiny-Fonds der Witwen- und Waisenkasse der Professoren der ETH 183 Als PDF herunterladen
Abteilung VIII. Normalstudienplan (Stellvertreter) 185 Als PDF herunterladen
Eidg. Materialpruefungs- und Versuchsanstalt fuer Industrie, Bauwesen und Gewerbe (EMPA). Reglement für die Fachkommission der Hauptabteilung C 186 Als PDF herunterladen
Abteilung für Landwirtschaft. Institut für Pflanzenbau. Arbeitsprogramm für die Versuche auf dem Oberhof-Rossberg 1955 187 Als PDF herunterladen
Schweizerischer Verein für Kältetechnik S.V.K. (Association Suisse du Froid). Statuten 190 Als PDF herunterladen
Abteilung IX. Diplomreglement (Stellvertreter) 195 Als PDF herunterladen
Eidg. Anstalt fuer das forstliche Versuchswesen. Forschungsfonds. Statut 196 Als PDF herunterladen
Versuchsgut ETH für Pflanzenbau und Landtechnik Oberhof-Rossberg/Kemptthal. Sechster Jahresbericht des landw. Versuchsgutes der ETH "Rossberg" im Rechnungsjahr 1954/55 198 Als PDF herunterladen
Jahresbericht 1954 der Stiftung Seltene Metalle 220 Als PDF herunterladen
Abteilung IX. Normalstundenplan (Stellvertreter) 225 Als PDF herunterladen
Gesellschaft zur Förderung der Forschung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Berichte an die Mitglieder zu Handen der ordentlichen Generalversammlung 1955 226 Als PDF herunterladen
Beilage zum 6. Jahresbericht des Versuchsgutes für Pflanzenbau und Landtechnik Oberhof Rosserberg, Kemptthal. Betriebsergebnis 1954/55 258 Als PDF herunterladen
Verein zur Förderung der Festkörperphysik an der ETH. Statuten 263 Als PDF herunterladen
Arbeitsprogramm des Instituts für Wirtschaftsforschung für 1955 271 Als PDF herunterladen
Gesellschaft zur Förderung des Betriebswissenschaftlichen Institutes der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Statuten 272 Als PDF herunterladen
Versuchsgut ETH fuer Pflanzenbau und Landtechnik, Rossberg. Voranschlag für die Betriebsrechnung des Versuchsgutes pro 1955/56 280 Als PDF herunterladen
Zentenarfonds. Statut 281 Als PDF herunterladen
Aluminium-Fonds Neuhausen. Ausführungsbestimmungen 287 Als PDF herunterladen
Gessner-Kunz-Fonds der Abteilung für Militärwissenschaften. Statut 291 Als PDF herunterladen
E.T.H. Lehrgut für bäuerliche Betriebswirtschaft, Unterhof, Rossberg-Kemptthal. 17. Bericht über die Ergebnisse nach dem Abschluss mit doppelter landwirtschaftlicher Buchhaltung (Rechnungs- und Kalenderjahr 1954) 293 Als PDF herunterladen
Liste der Bewerber für die neuzubesetzend ord. Prfessur für Philosophie und Pädagogik (chronologische Reihenfolge) 305 Als PDF herunterladen
Regulativ über die Verwendung der Zinsen des "Albert Barth-Fonds an der Eidgenössischen Technischen Hochschule 325 Als PDF herunterladen
Huber-Kudlich-Stiftung an der Eidg. Technischen Hochschule. 4. Jahresbericht (mit Jahresrechnung). Januar bis Dezember 1954 328 Als PDF herunterladen
Vereinbarung zwischen dem Battelle Memorial Institute, International Division, Genf und der Eidg. Technischen Hochschule, Zürich betreffend die Aussetzung von Weiterbildungstipendien durch das Battelle Memorial Institute, sowie die Aufnahme der Stipendiaten an die Eidg. Technische Hochschule 337 Als PDF herunterladen
Arbeitsprogramm des Instituts für Wirtschaftsforschung für 1955 345 Als PDF herunterladen
Agreement between the Battelle Memorial Institute International Divison - Geneva and the Swiss Federal Institute of Technology - Zurich concerning the establishment of fellowships for postgraduate studies by the Battelle Memorial Institute and the admission of the appointees at the Swiss Federal Institute of Technology 346 Als PDF herunterladen
Jubiläumsspende ETH 1955. Schenkungsurkunde 354 Als PDF herunterladen
Bericht über Stipendienmöglichkeiten (Stellvertreter) 361 Als PDF herunterladen
Programm und Stundenplan für das Sommersemester 1955 362 Als PDF herunterladen
Betriebswissenschaftliches Institut der Eidg. Technische Hochschule Zürich. Arbeitsprogramm 1955 545 Als PDF herunterladen
Betriebswissenschaftliches Institut. Organisationsreglement 547 Als PDF herunterladen
Gesellschaft zur Förderung des Betriebswissenschaftlichen Institutes der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Fonds des Betriebswissenschaftlichen Institutes der ETH. Statut 555 Als PDF herunterladen
E.T.H., Versuchsgut für Tierzucht Chamau. Forschungsprogramm 1955 557 Als PDF herunterladen
E.T.H., Versuchsgut für Tierzucht Chamau. Bericht über die Versuchstätigkeit im Jahre 1954 558 Als PDF herunterladen
7. Jahresbericht 1954 für das Lehr- und Versuchsgut für Tierzucht der E.T.H. Chamau 576 Als PDF herunterladen
7. Bericht über die Betriebs-, Vermögens- und Fondsrechnung 1954 für das Versuchsgut Chamau 589 Als PDF herunterladen
E.T.H., Versuchsgut für Tierzucht Chamau. Betriebsvoranschlag 1955 597 Als PDF herunterladen
Regulativ betreffend Erteilung von Stipendien aus dem Chatelain-Fonds an der Eidgenössischen Technischen Hochschule 599 Als PDF herunterladen
Darlehens- und Stipendien-Fonds. Statuten 601 Als PDF herunterladen
Fonds de Bourses Marc Birkigt. Règlement 605 Als PDF herunterladen

Die Schulratsprotokolle sind die wichtigste Quelle zur Geschichte der ETH Zürich, die 1855 als Eidgenössisches Polytechnikum gegründet wurde und erst seit 1911 den aktuellen Namen Eidgenössische Technische Hochschule trägt.

Ein Jahrgang umfasst jeweils die

  • Protokolle der Sitzungen des Schweizerischen Schulrates
  • Beschlüsse des Schulratspräsidenten (Verfügungen oder auch Präsidialprotokolle genannt)
  • Sitzungsbeilagen (erst ab 1859)
  • gemeinsames Register.

Ursprünglich wurden die Schulratsprotokolle ab Mikrofiches digitalisiert. Zwecks besserer Lesbarkeit wurden die handschriftlichen Schulratsprotokolle (1902 hat der Schulrat eine Schreibmaschine angeschafft) ab Originalvorlage farbig und in guter Bildqualität neu gescannt. Die vorliegenden Schulratsprotokolle reichen bis zur Bildung des ETH-Bereichs im Jahre 1968.

Bis 1969 war der Schweizerischen Schulrat das oberste operative Leitungsgremium der ETH. Ihm stand ein Präsident mit weitgehenden Kompetenzen vor. Mit Ausnahme von Johann Konrad Kern (1854-1857) waren die Präsidenten dieser ersten Periode auffallend lange im Amt: Johann Karl Kappeler (bis 1888), Hermann Bleuler (bis 1905), Robert Gnehm (bis 1926), Arthur Rohn (bis 1948), Hans Pallmann (bis 1965). Das Gründungsgesetz der polytechnischen Schule schrieb analog zur Konstitution des Bundesrates fest, dass jedes Mitglied des ab 1881 aus sieben Personen bestehenden Schulrates aus einem anderen Kanton stammen musste. Die Schulräte wurden vom Bundesrat ernannt und waren ihm direkt unterstellt. Bei der Ernennung hatte der Bundesrat auf eine angemessene Vertretung der Regionen, Religionen, Sprachen und ab 1881 auch auf die „technischen Berufsrichtungen“ zu achten.

Nachweis
Der korrekte Nachweis lautet:
ETH-Bibliothek, Hochschularchiv, SR2: Schulratsprotokolle [Jahrgang], [Sitzung]
Beispiel: ETH-Bibliothek, Hochschularchiv, SR2: Schulratsprotokolle 1912, Sitzung Nr. 1 vom 22.01.1912.

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Hochschularchiv der ETH Zürich
+41 44 632 07 04
archiv@library.ethz.ch

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-20 - Stadt Winter-ttour xur Vereinbarung, das 6 die Grube durch die Kehricht-Abfuhr vcn Winter- thur zugeschüttet wird. Nachdem die aötige Bewilligung der Maggi A,G« vorlag und das Areal von Bäumen u*d Gebüschen gesäubert war, begann die Kehrioht-Anfuhr am 17« Mai 1S54* Für die Planierungsarbeiten wendeten wir im laufe des Scanners 329 Personen- und 18 Trak- terarbeitsstunden auf. Für diese Arbeiten wird im Sommer 1955 <ü® Planierraupe des Stras- sen-Inapektorates verfugbar sein« Wir freuen uns» wenn die häBsliohe Grube bald ver - schwindet« Die Betriebsstundenzahl der einzelnen Zugkräfte gestaltete eich, im Berichts - jähr* folgendermassen. Oberhof uterhof Vierradtraktoren D 801 Unimogl Ferguson 873 31 50 Einachstraktoren Rapid S 132 e Motormaher 237 20 Pferde 2*820 Total 904 221 132 8 257 2*820 Die Traktoren Unimog und Ferguson waren für Versuchs- und Demonstrationszwecke auf dem Betrieb« Der geländegängige Unimog mit Vierradantrieb hat die Auslastung der Pferde herabgesetzt* l) Der Geaamt-Arbeitsaufwand nach Normal-Arbeitstagen und nach dem Arbeitstagebuoh. Während des Sommers dauert der Noimalarbeitstag U1^ und im Winter 10 Stunden. Berech- net nan die Arbeitsstundenzahl aus der Präsenz der Arbeitskräfte räch Normal-Arbeits - tagen, so ergibt sich für das Berichtsjahr ein Gesamt-ArbeitsaufVand von 26! 890 Personen- Arbeitsstunden« Addiert man die im Arbeitstagebuch notierten Stunden« so kommt man zu einem effektiven Arbeitsaufwand von 26*200 Personenstunden, Die Differenz, die als Verlustzeit anzusprechen ist, beträgt also 690 Stunden oder 2^2 fo des nach Nomaltagen berechneten Arbeitsaufwandes, IV. Versuchatätigkeit l) Landtechnik Rir die Vorbereitung und Dur'* ..jjng der landtechnischen Versuche 'beanspruchten wir vom 1» April bis 15« August 1954 wiederum die geschätzte« zuverlässige Mitarbeit von Herrn ing. agr« K* Miller« Rudolfingen. Das umfangreiohe VerBuohsprogranim über Futterernte und -konservierung brachte interessante Ergebnisse« Wir machten zunächst Versuche und Zeitstudien über die Bergung Ton Grün- und Welkfutter durch Handarbeit (Gabel), ferner mit Hilfe des Anhängefutter- Jaders und mit dem Heoklader an der Dreipunktaufhängung des Traktors, betätigt durch den Kraftheber (Ferguson)« Es zeigte sich, dass der Hecklader gegenüber Handarbeit auf haf- nahen Sehlägen (weniger als 200 m Weg) rund 30 f> der Arbeitszeit erspart, und zwar selbst dann, wem das Beladen nicht vollmechanisch durch Zusammenschieben erfolgt» Die Gabelfüllung des Hecüaders betrug 400 bis 600 kg, Um die Verschmutzung des Putters zu vermindern, ist es in gewissen Fällen zweokmässig, den Hecklader in langsamer Fahrt mit der Gabel zu bepacken; man kann dabei gleichzeitig das Ladegewicht erhöhen. Die rationelle Verwendung des Heckladers beschränkt sich auf Betriebe mit guter Arrondierung des Grundbesitzes. Bis zu 1000 Metern Weglänge bringt er im Vergleich zu Handarbeit gesi - chert eine Arbeitsersparnis« Gegenüber den Lademaschinen ist der Heoklader einfacher, wendiger und billiger« Mit einer Pritsohe versehen, wird der Heoklader zur praktischen, universell verwendbaren Ladebrücke, die sich mechanisoh heben, senken und kippen lässt.

Sitzungsbeilagen

Band (1955)

Versuchsgut ETH für Pflanzenbau und Landtechnik Oberhof-Rossberg/Kemptthal. Sechster Jahresbericht des landw. Versuchsgutes der ETH "Rossberg" im Rechnungsjahr 1954/55

Persistenter Link: https://doi.org/10.12683/eth-72420

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